Everest-Besteigung ist kein Nonnenhockey


Everest – Jason Clarke, Josh Brolin, John Hawkes – als DVD erschienen bei Universal Pictures Germany GmbH

Basierend auf wahren Ereignissen aus dem Jahr 1996: Es werden mehrere geführte Missionen zum Gipfel des Mount Everest für wohlbetuchte angeboten. Die Akklimatisierung in den Lagern auf 5.000 bis etwas über 6.000 Metern dauert einige Wochen. Bereits hier zeigt sich, dass nicht alle die Höhenluft physisch aushalten, dennoch werden alle mitgenommen bei denen es einigermaßen geht. Als auf der Gipfeltour das Wetter umschlägt, hängen einige Personen im Berg fest, und das Unglück nimmt seinen Lauf.

Hier wurde augenscheinlich viel wert auf die Rekonstruktion der Ereignisse gelegt, bis auf einige vielleicht etwas pathetische Reden wirkt das schon authentisch. Interessant ist die Stimmung, die rüberkommt. Irgendwie scheinen niemand richtig zu kapieren wie tötlich die Naturgewalten sein können, stattdessen fühlt es sich eher an wie Ferienlager. Guter Bergsteigerfilm, trotz der Tragik dann doch mit einem kleinen Happy End.

Diese Kritik wurde verfasst am 11.06.2017 01:01

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