Optisch schicke Videospielverfilmung


Warcraft: The Beginning – Travis Fimmel, Paula Patton, Toby Kebbell – als DVD erschienen bei Universal Pictures Germany GmbH

In "Warcraft The Beginning" geht es um eine Ork-Zivilisation, die von einem zwielichtigen Zauberer namens Gul'dan beherrscht wird. Nachdem die eigene Welt unbewohnbar geworden ist, öffnet der magisch begabte Anführer ein Tor in eine andere Welt namens Azeroth. Hier leben die handelsüblichen Fantasyrassen bislang in Frieden und müssen erstmal mit den Ork-Gefährdern klar kommen. Doch auch unter den Orks regt sich Widerstand gegen den unheimlichen Gul'dan, der seine Macht aus einer grünen Zauberessenz namens Fel bezieht, vor der sich die riesenhafte Rasse mit den Monstermuckis fürchtet.

Erzählt wird die Geschicht aus der Sicht einer Orkfamilie und des Königshauses von Azeroth. Das Storybuilding geht dabei auch absolut in Ordnung. Kann man sich gut anschauen, auch ohne WoW je gezockt zu haben. Allzuviel hängen bleibt bei mir von dem Film aber nicht, dafür ist das dargestellte Universum zu fremd, zu fantastisch und zu unmöglich. Das mag sich Warcraft-Enthusiasten anders darstellen.

Diese Kritik wurde verfasst am 07.02.2018 22:51

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